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Schöne Berge. Eine Ansichtssache
Ein Blick hinter die Kulissen

Hinter geschlossenen Türen nimmt die Ausstellung langsam Form an. Bald hängen 120 Gemälde an den himmelblauen Wänden. Der Transport von Alexandre Calames Bergsturz im Haslital forderte vereinte Kräfte und exaktes Ausmessen des Treppenhauses.

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Schöne Berge. Eine Ansichtssache
Making-Of: Sammlungsverantwortliche

 

Gemäldesammlung im Rampenlicht

Wie bereitet das Sammlungs-Team die Bergbilder auf ihren grossen Auftritt in der Ausstellung  «Schöne Berge. Eine Ansichtssache» vor? Bei einem Besuch im Depot erklärt die Sammlungsverantwortliche Luzia Carlen, die Besonderheiten der Gemäldesammlung des Alpinen Museums und was im Depot alles mit ihr geschieht, bevor sie ab dem 23. Februar gezeigt werden kann. Zudem blickt man dem Restaurator bei der Arbeit an einem in die Jahre gekommenen Gemälde über die Schulter.

Schöne Berge. Eine Ansichtssache
Making-Of: Ausstellungskuratorin

 

Was macht eigentlich die Kuratorin?

Die Eröffnung von «Schöne Berge. Eine Ansichtssache» rückt von Tag zu Tag näher. Was macht die Ausstellungskuratorin knapp zwei Monate vor der Eröffnung der neuen Hauptausstellung im Alpinen Museum der Schweiz? Die Kuratorin Barbara Keller gewährt Einblick in die Filmarbeiten für den Prolog der Ausstellung und erklärt, welche Aufgaben zur Arbeit einer Kuratorin gehören.

«Schöne Berge. Eine Ansichtssache»
Einblick in die Workshops

 

Welche Gefühle lösen schöne Berge aus?

In den Workshops zur Ausstellung «Schöne Berge. Eine Ansichtssache» führten wir verschiedene Gruppen in das Depot des Alpinen Museums der Schweiz und zeigten ihnen unterschiedliche Berggemälde. Angeregt diskutierten so SchülerInnnen, BergmalerInnen, SAC-Mitglieder, Touristen und Städter darüber, was denn eigentlich schöne Berge sind und welche Gefühle sie auslösen.

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